Herzlich willkommen im Schulnetz21!
26.05.2026
(Bild: Plaketten-Übergabe am Lernhaus Sole Mollis (GL))
Wir heissen 22 neue Schulen ganz herzlich im Schulnetz21 willkommen!
Dies sind namentlich:
- Primarstufe Reinach (BL)
- Familie und Bildung (Schulen) Belp (BE)
- Lernhaus Sole Mollis (GL)
- Sekundarschule Obmatt (LU)
- Oberstufe Utenberg Luzern (LU)
- Scuole comunali di Brissago (TI)
- Centro Professionale Tecnico Locarno (TI)
- CO d'Octodure (VS)
- Schulhaus Ehret A (ZG)
- IS Mendrisio (TI)
- CPC Locarno (TI)
- Schuleinheit Barblan, Stadtschule Chur (GR)
- Ecole primaire Hansel et Gretel, Vuisternens-devant-Romont (FR)
- Schule Bösingen (FR)
- Sekundarschule Zirkusplatz (LU)
- Deutschsprachige Regionalschule Freiburg DRF (FR)
- Cercle scolaire de la région de Morat (FR)
- Schule Untergoms (VS)
- Haute Ecole de Travail Social Fribourg (FR)
- Ecole de couture - Sierre (VS)
- Schule Pieterlen (BE)
- Schule Root (LU)
Wir freuen uns, sie auf ihrem Weg begleiten, beraten und bestärken zu dürfen.
Gute Gründe für eine Mitgliedschaft im Netzwerk
Das nationale Schulnetz21 (koordiniert von éducation21) zählt aktuell über 2’000 Mitgliedschulen, in denen fast 55'000 Lehrpersonen arbeiten und rund 425'000 Schülerinnen und Schüler lernen. Damit ist das Schulnetz21 das grösste Schulnetzwerk der Schweiz. Seine Stärke wird aber nicht allein an Quantität, sondern an Qualität gemessen.
Warum sich Schulen für eine Mitgliedschaft im Netzwerk entscheiden, kann ganz unterschiedliche Hintergründe haben: den Wunsch, Gesundheitspotenziale zu stärken – etwa in den Bereichen Ernährung, Bewegung oder Stressbewältigung –, den Bedarf, auf Herausforderungen wie Mobbing, Sucht, Gewalt oder Sparmassnahmen zu reagieren, oder die Absicht, Schulräume und das schulische Umfeld umzugestalten. Im Zentrum steht dabei nicht nur die Kompetenzentwicklung von Kindern und Jugendlichen, sondern auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Schule als Lern-, Lebens- und Arbeitsraum.
Mit der Mitgliedschaft erhalten Schulen wertvolle Unterstützung: Kantonale oder regionale Kontaktpersonen begleiten und beraten den Prozess. Erfahrungsaustausche und Impulstagungen fördern die Vernetzung, und praxisnahe Instrumente sowie weiterführende Informationen werden von uns zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise entwickeln sich Schulen Schritt für Schritt weiter – hin zu Orten, an denen Gesundheit und Nachhaltigkeit im Schulalltag gelebt, gelernt und gestaltet werden.