Die drei Simulationsspiele fördern wichtige Kompetenzen (kritisches Denken, Argumentationsfähigkeit, Perspektivenwechsel), welche für die Beteilung an einer «dynamische Staatsbürgerschaft» nötig sind.
Der Lernpfad in Interlaken bietet einen anschaulichen Zugang zu Menschenrechten im öffentlichen Raum und gilt als Good Practice wie Systemwissen ausserhalb des Schulzimmers aufgebaut werden kann.
Historische Objekte aus dem Landesmuseum Zürich, die in Verbindung mit dem kolonialen Erbe der Schweiz stehen, werden im Medium für Quellenanalysen genutzt und mit Meinungsbildung und Zukunftsvisionen verknüpft.
Die 36 Arbeitsblätter auf jeweils drei Niveaustufen decken eine grosse thematische Breite ab und bieten verschiedene Perspektiven und Zugänge zum Thema Demokratie.
Die vier direkt einsetzbaren Arbeitsblätter stellen den Kompromiss als eine von verschiedenen Formen der Konfliktregelung in einer zunehmend pluralen und polarisierten Gesellschaft zur Diskussion.
Das interaktive Spiel vermittelt die Bedeutung von Menschenrechten und Zivilcourage. In Gruppen treffen Lernende gemeinsam Entscheidungen und erleben, wie sie mit einzelnen Taten Grosses bewirken können.
Kaum ein paar Tage frei, ist man schon weg. Was haben wir davon, ausser den Bildbeweis, dass wir dort gewesen sind? Der Kurzfilm (mit Begleitmaterial) setzt sich kritisch mit den Auswirkungen des Tourismus auseinander.
In vier methodisch abwechslungsreichen Modulen setzen sich die Schüler/innen kritisch mit der Entstehung und aktuellen Umsetzung der Menschenrechte auseinander.
Der Film hinterfragt den Wachstumszwang und die Ausrichtung am BIP, das weder unbezahlte Arbeit noch Umweltschäden berücksichtigt. Er beleuchtet das Dilemma zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit und stellt Alternativen vor.