Mein, dein – unser
Wem gehört der Bleistift, mit dem ich schreibe? Wer sorgt dafür, dass mein Lieblingsspielplatz gut gepflegt und sicher ist? Verändern sich Wälder und Seen, wenn wir alle dort oft spielen beziehungsweise schwimmen?
Gerade bei Gemeingütern wie sauberer Luft, die grundsätzlich für alle zugänglich sind und von allen genutzt werden können, tragen die Antworten auf diese Fragen eine zentrale Bedeutung für eine nachhaltige Entwicklung. Zudem umgeben Gemeingüter Lernende tagtäglich, beispielsweise in Form der öffentlichen Schule, des Waldes oder des Esstischs zuhause. Deshalb gehört das Thema „Gemeingüter“ in einen BNE-orientierten Unterricht.
- BNE-Relevanz
-
Die BNE-Ausführungen aus der Einleitung und dem Hintergrundwissen sind auch als Download verfügbar: Mein, dein - unser (Download)
éducation21 ermöglicht Lehrpersonen und Schulen einen niederschwelligen Zugang zu BNE im Unterricht und in der Schule. Dafür ist vor allem wichtig, die natürlichen und sozialen Dringlichkeiten zu kennen, durch die das Thema an Relevanz gewinnt. Dazu gehört auch die Beantwortung der Frage, welche Bedeutung das Thema für den konkreten Alltag der Lernenden hat. Die folgenden ausgewählten Überlegungen basieren auf dem Hintergrundwissen.
1. BNE-Kompetenzen
2. BNE-Fragen
3. Umsetzung im Unterricht
4. Umsetzung in der Schule
publiziert am 15.10.2023 - 1.Zyklus
-
Bezüge zum Lehrplan
Unterrichtseinheiten
Arbeit und Eigentum (PDF)
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit der Frage auseinander, wann etwas ihnen gehört.Globale Gemeingüter (PDF)
Diese Unterrichtseinheit geht der Frage nach, welche Güter allen gehören und wie diese erhalten werden können.Lernmedien
Wasser (Buch)
Vier Lernbausteine laden Kinder dazu ein, Wasser spielerisch und naturwissenschaftlich zu entdecken. Sie erfahren mehr über seine Bedeutung und Nutzung und entwickeln Wertschätzung für die Ressource sowie einen bewussten Umgang damit.Ausserschulische Angebote
Abfall und Konsum (Pusch)
Wie beeinflusst unser Konsum die Umwelt? Schülerinnen und Schüler entdecken die Lebensgeschichte von Produkten, erkunden Stoffkreisläufe und entwickeln eigene Handlungsmöglichkeiten für einen bewussten Umgang mit Ressourcen.Klimaschule (myblueplanet)
Das Programm unterstützt Schulen dabei, ihren ökologischen Fussabdruck zu verringern und Klimaschutz konkret umzusetzen. Beratung, Bildungsimpulse und Aktionstage machen Energie, Mobilität, Ernährung und Ressourcen erlebbar.Naturnahe und partizipativ geplante Pausenräume (SpielRaum)
Bedarfsgerechte Schulaussenräume fördern die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Ihre Beteiligung an der Gestaltung stärkt zudem Selbstwirksamkeit und Identifikation mit dem eigenen Lern- und Lebensraum.Praxisbeispiele
Ein Ort, ein Haus, ein Raum für Alle
Die Schule Kotten (LU) versteht sich als Zentrum des Quartiers, an dem alle mitsprechen können. Durch die Vernetzung mit dem Umfeld und die partizipative Gestaltung des Schulareals wird die Schule zum Ort der Begegnung.Wurzeln schlagen
Von Frühling bis Herbst 2016 legte die Wohnschule Freienstein (ZH) einen eigenen Gemüsegarten an, bepflanzte und pflegte ihn und holte schliesslich die Ernte ein. Die ganze Schule, nämlich zwei Schulklassen und vier Wohngruppen, waren daran beteiligt.Palettgarten wird zur Schulkultur
In gemeinsamer Arbeit wurde ein Palettgarten aufgebaut, gepflegt und die Ernte gemeinsam genossen.Gemeinsam gärtnern
Woher unsere Lebensmittel kommen, bleibt im Alltag oft unsichtbar. Im Klassenprojekt erkunden die Lernenden die Herkunft ihrer Lebensmittel und setzen sich mit ihren eigenen Konsumgewohnheiten auseinander. - 2.Zyklus
-
Bezüge zum Lehrplan
Unterrichtseinheiten
Arbeit und Eigentum (Download)
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit der Frage auseinander, wann etwas ihnen gehört.Globale Gemeingüter (Download)
Diese Unterrichtseinheit geht der Frage nach, welche Güter allen gehören und wie diese erhalten werden können.Filme
The Beauty (Animationsfilm, 4 Min.)
Was ist, wenn die Unterwasserwelt immer mehr durch Plastik eingenommen wird? Der Film «The Beauty» ist eine poetische Reise durch den Ozean, bei dem die Emotionen und Sinne, aber auch die eigene Haltung gegenüber der Ozeanverschmutzung angesprochen werden.Lernmedien
Was denken Tiere über unser Schulareal? (PDF)
Das Schulareal ist Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Das Lehrmedium vermittelt Artenkenntnis und lädt dazu ein, unterschiedliche Bedürfnisse zu erkennen und gemeinsam Möglichkeiten für eine faire Nutzung zu entwickeln.Wasser (Buch)
Vier Lernbausteine laden Kinder dazu ein, Wasser spielerisch und naturwissenschaftlich zu entdecken. Sie erfahren mehr über seine Bedeutung und Nutzung und entwickeln Wertschätzung für die Ressource sowie einen bewussten Umgang damit.Ausserschulische Angebote
Umwelteinsatz auf einem Tessiner Maiensäss (Genossenschaft Campo Cortoi)
Ein besonderes Lagererlebnis auf der Alp: Kochen auf dem Feuer und Warmwasser von Solarpanels. Die Förderung sozialer Kompetenzen und praktischer Fähigkeiten stehen dabei im Vordergrund.Abfall und Konsum (Pusch)
Wie beeinflusst unser Konsum die Umwelt? Schülerinnen und Schüler entdecken die Lebensgeschichte von Produkten, erkunden Stoffkreisläufe und entwickeln eigene Handlungsmöglichkeiten für einen bewussten Umgang mit Ressourcen.Klimaschule (myblueplanet)
Das Programm unterstützt Schulen dabei, ihren ökologischen Fussabdruck zu verringern und Klimaschutz konkret umzusetzen. Beratung, Bildungsimpulse und Aktionstage machen Energie, Mobilität, Ernährung und Ressourcen erlebbar.CLEVER - nachhaltig konsumieren (Biovision Stiftung für ökologische Entwicklung)
Auf einer spielerischen Einkaufstour analysieren Jugendliche Produkte und beurteilen sie nach ökologischen und sozialen Kriterien. So entdecken sie, wie Konsumentscheide Umwelt, Tierwohl und Gesundheit beeinflussen.GORILLA Workshop (Schtifti Foundation)
Junge Freestylesportler/innen zeigen auf ihre frische Art und Weise, wie Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ein nachhaltiger Lebensstil zusammenhängen.Naturnahe und partizipativ geplante Pausenräume (SpielRaum)
Bedarfsgerechte Schulaussenräume fördern die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Ihre Beteiligung an der Gestaltung stärkt zudem Selbstwirksamkeit und Identifikation mit dem eigenen Lern- und Lebensraum.Praxisbeispiele
Ein Ort, ein Haus, ein Raum für Alle
Die Schule Kotten (LU) versteht sich als Zentrum des Quartiers, an dem alle mitsprechen können. Durch die Vernetzung mit dem Umfeld und die partizipative Gestaltung des Schulareals wird die Schule zum Ort der Begegnung.Wurzeln schlagen
Von Frühling bis Herbst 2016 legte die Wohnschule Freienstein (ZH) einen eigenen Gemüsegarten an, bepflanzte und pflegte ihn und holte schliesslich die Ernte ein. Die ganze Schule, nämlich 2 Schulklassen und vier Wohngruppen, waren daran beteiligt.Palettgarten wird zur Schulkultur
In gemeinsamer Arbeit wurde ein Palettgarten aufgebaut, gepflegt und die Ernte gemeinsam genossen.Gemeinsam gärtnern
Woher unsere Lebensmittel kommen, bleibt im Alltag oft unsichtbar. Im Klassenprojekt erkunden die Lernenden die Herkunft ihrer Lebensmittel und setzen sich mit ihren eigenen Konsumgewohnheiten auseinander. - 3.Zyklus
-
Bezüge zum Lehrplan
NT 3.3
NT 9.3
WAH 1.3
WAH 3.2
WAH 3.3
ERG 1.2
ERG 2.1
ERG 2.2
ERG 5.6Unterrichtseinheiten
Kooperation (PDF)
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit der Frage auseinander, wie nachhaltige Kooperation bei Gemeingütern gelingt.Suffizienz (PDF)
Die Lernenden setzen sich in dieser Unterrichtseinheit mit Konsum und Konsumbedürfnissen auseinander.Filme
Scenes from a Dry City (Dokumentarfilm, 12 Min.)
Der Kurzfilm «Scenes From a Dry City» zeigt die Wasserkrise in Kapstadt und ihre sozialen Folgen. Er macht sichtbar, wie Wasserknappheit den Alltag prägt und zu Konflikten um den Zugang zu Wasser führt.Die letzten Berufsfischer (Dokumentarfilm, 37 Min.)
Der Film thematisiert den Rückgang der Berufsfischerei in der Schweiz. Er zeigt die Bedeutung von Fisch als Nahrungs-, Wirtschafts- und Kulturgut und hinterfragt, ob sich der Beruf durch nachhaltige Nutzung retten lässt.The Beauty (Animationsfilm, 4 Min.)
Was ist, wenn die Unterwasserwelt immer mehr durch Plastik eingenommen wird? Der Film «The Beauty» ist eine poetische Reise durch den Ozean, bei dem die Emotionen und Sinne, aber auch die eigene Haltung gegenüber der Ozeanverschmutzung angesprochen werden.Lernmedien
Internationale Politik II: Globalisierung (Heft)
Das Heft beleuchtet Globalisierung aus verschiedenen Perspektiven und zeigt ihre Auswirkungen auf Unterhaltung, Mode, Gesundheit und Klimaschutz. Die Jugendlichen setzen sich mit Chancen und Herausforderungen auseinander und bilden sich ein eigenes Urteil.Minanga (Spiel)
Das Planspiel stellt den Abbau mineralischer Rohstoffe, Landwirtschaft und Menschenrechte einander gegenüber. Schwankende Weltmarktpreise und unvorhergesehene Ereignisse machen die Suche nach tragfähigen Lösungen zur Herausforderung.Die goldene Alchemilla (Spiel)
Im Planspiel schlüpfen die Spielenden in die Rollen verschiedener Unternehmen, die von einer seltenen Pflanze profitieren. Sie entscheiden über deren Nutzung und erleben dabei den Konflikt zwischen wirtschaftlichen Interessen und dem Erhalt der Biodiversität.Ausserschulische Angebote
Minanga - Spiel-Atelier (Rettet den Regenwald - Schweiz)
Im Workshop steht das Spiel MINANGA im Zentrum. Die Spielenden erleben die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen ihrer Kaufentscheide, wägen zwischen Bergbau und Landwirtschaft ab und setzen sich mit der Bedeutung von Menschenrechten auseinander.Begegnungswoche (Bildungswerkstatt Bergwald BWBW)
In einer Begegnungswoche lernen und wirken Schweizer Schüler/innen und jugendliche Geflüchtete miteinander im Bergwald. Beim gemeinsamen Anpacken wird die Sprache zweitrangig und unvoreingenommene Begegnungen werden möglich.Umwelteinsatz auf einem Tessiner Maiensäss (Genossenschaft Campo Cortoi)
Ein besonderes Lagererlebnis auf der Alp: Kochen auf dem Feuer und Warmwasser von Solarpanels. Die Förderung sozialer Kompetenzen und praktischer Fähigkeiten stehen dabei im Vordergrund.Schule auf der Alp - "24-Stunden-Alperlebnis" (Naturpark Diemtigtal)
Im Naturpark Diemtigtal erleben Jugendliche die Alpwirtschaft aus nächster Nähe. Beim eigenen Anpacken erfahren sie, was die Bewirtschaftung eines vielfältigen Lebensraums bedeutet, wechseln die Perspektive vom Konsumenten zum Produzenten und entdecken andere Werte und Lebenswelten.Naturnahe und partizipativ geplante Pausenräume (SpielRaum)
Bedarfsgerechte Schulaussenräume fördern die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Ihre Beteiligung an der Gestaltung stärkt zudem Selbstwirksamkeit und Identifikation mit dem eigenen Lern- und Lebensraum.Praxisbeispiele
Wurzeln schlagen
Von Frühling bis Herbst 2016 legte die Wohnschule Freienstein (ZH) einen eigenen Gemüsegarten an, bepflanzte und pflegte ihn und holte schliesslich die Ernte ein. Die ganze Schule, nämlich zwei Schulklassen und vier Wohngruppen, waren daran beteiligt.Bergwald als Schutzwald
Während knapp einer Woche helfen Lernende unter fachkundiger Anleitung bei der Beseitigung von Sturmschäden im Wald. Dabei leisten sie einen konkreten Beitrag zum Schutz vor Erosion, Lawinen und Steinschlag. - Sek II
-
Bezüge zum Lehrplan
Berufliche Grundbildung: Rahmenlehrplan ABU (PDF; 102 KB)
Lernbereich Gesellschaft: Aspekte Ethik, Ökologie, Politik, Technologie und WirtschaftBerufsmaturität (BM): Rahmenlehrplan für die BM (PDF; 2,159 MB)
Schwerpunktbereich: Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Recht
Ergänzungsbereich: Technik und Umwelt, Wirtschaft und Recht, Geschichte und Politik
Maturitätsschulen: EDK-Rahmenlehrplan (PDF; 2,46 MB)
Fächer: Geografie, Wirtschaft/Recht, Geschichte, Philosophie, Biologie, ChemieFachmittelschule (FMS): Rahmenlehrplan für FMS (PDF; 429 KB)
Zweiter Lernbereich: Naturwissenschaften
Dritter Lernbereich: Geistes- und SozialwissenschaftenUnterrichtseinheiten
Suffizienz (PDF)
Die Lernenden setzen sich in dieser Unterrichtseinheit mit Konsum und Konsumbedürfnissen auseinander.Arbeit und Eigentum (PDF)
In dieser Unterrichtseinheit gehen die Lernenden der Frage nach, wie Arbeit und Eigentum zusammenhängen.Filme
Scenes from a Dry City (Dokumentarfilm, 12 Min.)
Der Kurzfilm «Scenes From a Dry City» zeigt die Wasserkrise in Kapstadt und ihre sozialen Folgen. Er macht sichtbar, wie Wasserknappheit den Alltag prägt und zu Konflikten um den Zugang zu Wasser führt.Die letzten Berufsfischer (Dokumentarfilm, 37 Min.)
Der Film thematisiert den Rückgang der Berufsfischerei in der Schweiz. Er zeigt die Bedeutung von Fisch als Nahrungs-, Wirtschafts- und Kulturgut und hinterfragt, ob sich der Beruf durch nachhaltige Nutzung retten lässt.Lernmedien
Die goldene Alchemilla (Spiel)
Im Planspiel schlüpfen die Spielenden in die Rollen verschiedener Unternehmen, die von einer seltenen Pflanze profitieren. Sie entscheiden über deren Nutzung und erleben dabei den Konflikt zwischen wirtschaftlichen Interessen und dem Erhalt der Biodiversität.Internationale Politik II: Globalisierung (Heft)
Das Heft beleuchtet Globalisierung aus verschiedenen Perspektiven und zeigt ihre Auswirkungen auf Unterhaltung, Mode, Gesundheit und Klimaschutz. Die Jugendlichen setzen sich mit Chancen und Herausforderungen auseinander und bilden sich ein eigenes Urteil.Allmendegüter (Spiel)
Im Fischteich-Spiel erleben Lernende, wie die gemeinsame Nutzung frei zugänglicher Ressourcen zum Dilemma werden kann. Als Fischer/innen wägen sie individuelle Interessen gegen den Erhalt des Fischbestands ab.Minanga (Spiel)
Das Planspiel stellt den Abbau mineralischer Rohstoffe, Landwirtschaft und Menschenrechte einander gegenüber. Schwankende Weltmarktpreise und unvorhergesehene Ereignisse machen die Suche nach tragfähigen Lösungen zur Herausforderung.Ausserschulische Angebote
Minanga - Spiel-Atelier (Rettet den Regenwald - Schweiz)
Im Workshop steht das Spiel MINANGA im Zentrum. Die Spielenden erleben die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen ihrer Kaufentscheide, wägen zwischen Bergbau und Landwirtschaft ab und setzen sich mit der Bedeutung von Menschenrechten auseinander.Feldlabor alpine Biodiversität (Verein Parc Ela & GLOBE Schweiz)
Im Feldlabor erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Artenvielfalt der Alpen, können naturwissenschaftlich forschen und Biodiversität hautnah erleben.Begegnungswoche (Bildungswerkstatt Bergwald BWBW)
In einer Begegnungswoche lernen und wirken Schweizer Schüler/innen und jugendliche Geflüchtete miteinander im Bergwald. Beim gemeinsamen Anpacken wird die Sprache zweitrangig und unvoreingenommene Begegnungen möglich.Umwelteinsatz auf einem Tessiner Maiensäss (Genossenschaft Campo Cortoi)
Ein besonderes Lagererlebnis auf der Alp: Kochen auf dem Feuer und Warmwasser von Solarpanels. Die Förderung sozialer Kompetenzen und praktischer Fähigkeiten stehen dabei im Vordergrund.Schule auf der Alp - "24-Stunden-Alperlebnis" (Naturpark Diemtigtal)
Im Naturpark Diemtigtal erleben Jugendliche die Alpwirtschaft aus nächster Nähe. Beim eigenen Anpacken erfahren sie, was die Bewirtschaftung eines vielfältigen Lebensraums bedeutet, wechseln die Perspektive vom Konsumenten zum Produzenten und entdecken andere Werte und Lebenswelten.Naturnahe und partizipativ geplante Pausenräume (SpielRaum)
Bedarfsgerechte Schulaussenräume fördern die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Ihre Beteiligung an der Gestaltung stärkt zudem Selbstwirksamkeit und Identifikation mit dem eigenen Lern- und Lebensraum.Praxisbeispiele
Biodiversität zwischen Asphalt und Beton
Vom Entwurf bis zur Realisierung haben die Jugendlichen einen städtischen Gemüsegarten ins Leben gerufen, in dem verschiedene Kürbissorten, aromatische Kräuter und essbare Blumen wachsen. Der Gemüsegarten ist ein vielseitiger Lernort, an dem sich die Jugendlichen persönlich engagieren und theoretisches Wissen anschaulich mit der Praxis verknüpfen können. - Hintergrundwissen
-
BNE hilft, die Komplexität eines Themas aus nachhaltiger Perspektive besser zu verstehen. Eine inhaltliche Grundlage erweist sich dafür als unabdingbar. Die folgenden Texte bieten dafür einen Überblick über ausgewählte Aspekte des Themas.
1. Gemeingüter und Privatgüter
2. Gemeingüter als Privatgüter
3. Eigennutz und Kooperation
4. Verantwortung
5. Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft
6. Quellen
7. Weiterführende Informationen

































